Angst, Phobie und Panik

Angst, Phobie, Panik© pix4U
Angst…

ist ja eigentlich nichts Schlechtes, eher eine gut durchdachte Einrichtung der Natur. Sie warnt uns vor gefährlichen Situationen und sorgt dafür, dass wir auf der Hut sind. Aber selbst eine solch sinnvolle Institution kann sich zu einer Krankheit, einer sogenannten Angststörung auswachsen, nämlich dann, wenn die Angst dauerhaften Einfluss auf unser Leben nimmt und uns bereits in eigentlich harmlosen Situationen in Alarmbereitschaft versetzt.

 

Fast ein Viertel aller Menschen hat im Laufe ihres Lebens bereits Bekanntschaft mit einer Angststörung gemacht. Bei Männern rangiert die Angst direkt hinter der Alkoholsucht, bei Frauen belegt sie sogar den ersten Platz. Angststörungen können der Auslöser für Depressionen, Alkohol- oder Medikamentensucht sein.

Phobie…

ist ein Teilgebiet der Angst. Hier haben die Betroffenen eine starke Angst vor bestimmten Dingen (Orte, Situationen, Tiere, Gerüche). Allein der Gedanke daran kann eine solch starke Angst erzeugen, dass der Betroffene mit Zittern, Schwindel oder Schweißausbrüchen reagiert und im Extremfall mit unkontrollierter Flucht.

Panikstörung

Nomen est Omen – Der Name ist Programm. Panik ohne eigentlichen Auslöser, von jetzt auf gleich. Panikstörungen haben gravierenden Einfluss auf das tägliche Leben. Betroffene verkriechen sich, haben Angst, für verrückt erklärt zu werden, verlieren Ihren Arbeitsplatz…

All das muss nicht sein. In einer Therapie kann man schon den Anfängen entgegen wirken, fortgeschrittene Stadien kann man mildern aber auch die Angst komplett wegpacken. Wollen Sie mehr darüber wissen? Lassen Sie uns drüber sprechen.

Marlies Bonder Heilpraktikerin für Psychotherapie

Engerstraße 36
33824 Werther (Westfalen)

Telefon: 05203 9195160

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